Willkommen

Wir begrüßen Sie im Namen des Verbandes ganz herzlich auf unseren Seiten. Wir sind eine der großen Interessenvertretungen im Bereich Diabetes. Wir engagieren uns politisch für die Rechte und Nöte von Betroffenen und wirken dabei ganz eng mit unseren Partnerorganisationen diabetesDE, DDG und VDBD zusammen, um jeweils die größtmögliche Kompetenz aufbieten zu können. Für die Betroffenen sind wir auf regionaler Ebene sehr aktiv mit unseren fünf Landesverbänden, die die Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen und in den übrigen Bundesländern sind wir durch unsere Regionalbeauftragten gut aufgestellt.
 

diabetesDE Presseschau

(15. November 2018)
Focus Online

Anlässlich des Weltdiabetestages am 14. November untersucht die Barmer Krankenkasse jährlich die Häufigkeit der tückischen Zuckerkrankheit in Deutschland. Die Ergebnisse sind alarmierend: Immer mehr Menschen leiden unter Diabetes.

(15. November 2018)
Morgenpost.deDiabetes verändert den Alltag von Betroffenen und ihren Familien. Gleichzeitig ist das Wissen über die Erkrankung aber lückenhaft.
(14. November 2018)
Ärzte ZeitungZum Welt-Diabetestag am 14. November zeichnet sich offenbar zwischen Union und SPD ein Kompromiss für eine nationale Diabetes-Strategie ab.
(13. November 2018)
aerzteblatt.deIn Deutschland sind immer mehr Menschen zuckerkrank. Im vergangenen Jahr gab es hierzulande 7,6 Millionen Diabetiker und damit 600.000 mehr als noch vor fünf Jahren.
(13. November 2018)
Ärzte ZeitungDie Dunkelziffer von unerkanntem Diabetes mellitus ist bei Männern deutlich höher als bei Frauen. Bei Frauen liegen aber im Vergleich öfter Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Folgekrankheiten vor, berichtet das Robert Koch-Institut zum Weltdiabetestag am 14. November. Dazu gehören Bewegungsmangel, großer Taillenumfang und hohe Lipidwerte.
(12. November 2018)
RTL.deDie Landesärztekammer Baden-Württemberg fordert eine bessere Vernetzung von Pädagogen und Ärzten. Am Samstag widmet sich ein interdisziplinäres Symposium in Reutlingen dem Thema. Vertreter von Bildungs- und Gesundheitswesen sollen Kooperationsmöglichkeiten erarbeiten.